Internationales
Gymnasiale Bildung zielt i.d.R. auf wissenschaftliche Studien oder fachspezifische Ausbildungen hin. Die sind heute ohne internationale Kontakte kaum noch denkbar.
Eine moderne Schule kann heute ohne internationale Kontakte nicht mehr leben und gewiss kein attraktives und lebendiges Schulleben gestalten. Gerade ein Gymnasium muss neugierig auf die Welt machen, muss Kindern und jungen Leuten die Gelegenheit geben, über den Tellerrand der eigenen Gemeinde oder der eigenen Region hinaus zu schauen, um draußen zu lernen. Das JHG setzt sich in besonderer Weise dafür ein, den Schülerinnen und Schülern einen unbefangenen Blick auf ferne Länder und fremde Kulturen zu ermöglichen.
Auf die Grundsätze weisen auch die Richtlinien (hier zum Fach Deutsch) hin:
„Kulturelle Kompetenz ist auf interkulturelle Erfahrungen angewiesen!“ Wer sich in einer anderen Kultur bewusst umschaut, erwirbt die Fähigkeit zum Perspektivwechsel – dies eine wesentliche Grundlage von Toleranz!
Das Joseph-Haydn-Gymnasium kann stabile Kontakte in die französisch sprechende Schweiz, Polen, England und Guatemala aufzeigen. Weitere internationale Aktivitäten sind in Planung.